20 Mrz, 2008
Schon mal das Problem gehabt? Eine absolut positionierte Div ist wunderbar positioniert im Firefox, auch der IE7 stelle es korrekt dar. Und plötzlich…wo ist sie hin?! Der IE 6 zeigt sie einfach nicht an. Am z-index liegt es wohl nicht…hmm.
Genau das Problem hatte ich und ich habe jetzt den Grund und die Lösung gefunden.
Im IE 6 ist es so, dass wenn eine absolut positionierte Div eine float Div oder relative Div berührt, der IE 6 diese absolut positionierte Div nicht anzeigt. Dieser Bug wurde im IE7 zwar beseitigt, aber leider ist der IE 6 ja trotzdem noch im Umlauf.
Bugfix:
Die Lösung ist eigentlich ganz einfach. Die absolute Div darf eben keine float Div berühren. Also erstellen wir eine leere Div, mit der Eigenschaft “position:static; ” und geben die absolute Div in diese hinein. Voila! Es wird dargestellt.
—————————————————————————————————————–
Beispiel HTML:
…<div id=”newscontent”>
<a href=”news-hable.php”>
<p>Der Qualitätsbetrieb Landmetzgerei Hable aus Oberösterreich war einer der Ersten mit einem eigenen Internet-Shop. Jetzt wurde die Homepage vollständig überarbeitet. <strong>Mehr >> </strong></p></a>
<br>
</div>
<p> </p>
</div>
<div id=”bugfix-IE6-badge”>
<div id=”badge”><a href=”homepage-analyse.php”><img src=”pics/elements/badge.png” onload=”fixPNG(this)” alt=”Kostenlose Homepage Analyse anfordern” border=”0″ style=”cursor: pointer;” /></a> </div>
</div>
<div id=”angebot”>
<p> </p>
<h4>Wie China das Internet zensiert</h4>
<p> Zur Kontrolle der Netzverbindungen hat das Ministerium für Öffentliche Sicherheit in Peking ein gigantisches Filtersystem errichten lassen… <a href=”news-tech1.php”>Lesen Sie weiter >></a></p>
<h4>Web-Erfinder: Google kann noch übertrumpft werden</h4>…
—————————————————————————————————————–
Beispiel CSS:
#badge {
float:none;
position:absolute;
left: 790px;
top: -130px;
z-index:100;
}
#bugfix-IE6-badge {
position:static;
}
—————————————————————————————————————-
Weitere Infos zum Peekaboo Bug findet ihr hier:
http://www.positioniseverything.net/explorer/peekaboo.html
19 Feb, 2008
Um schnell und einfach Blindtext für Webdesign etc. zu generieren gibt es ein praktisches Tool im Internet.
http://www.newmediadesigner.de/
15 Feb, 2008
Ein geniales Tool von Adobe zum Farbmanagement ist der sogenannte “Kuler” - hier kann man sich unterschiedliche Farbtöne und Kombinationen anzeigen lassen und so die passende Farbkombination für das Webdesign, Werbung oder was auch immer finden.
http://kuler.adobe.com/
15 Feb, 2008
Google AdWords, das Werbeprogramm von Google, bietet ein Tool um Keywords für die Anzeigen im Internet zu finden. Dieses Tool eignet sich auch um eine “Niesche” im Internet zu finden. Angezeigt wird die Mittbewerbsdichte und das Suchvolumen.
Hier der Link:
https://adwords.google.de/select/KeywordToolExternal?defaultView=0
15 Feb, 2008
Ein Menü kann man sehr leicht vollkommen über CSS, ganz ohne Tabellen, gestalten.
Dazu benutzt man die Funktion einer Liste und formatiert dies dann via CSS entsprechen. Über “list-style-type:none” entfernt man zuerst das Aufzählungszeichen. Mit “display:inline;” und “position:relative;” bei dem “li” (list item) tag, zwingt man die Liste dann horizontal, wenn man einen solchen Effekt wünscht.
Hier ein Beispiel Code für ein Menü, vollkommen über CSS gestaltet:
#menu ul {
list-style-type: none;
position:relative;
text-align:right;
padding: 10px;
}
#menu li {
height:40px;
text-align:right;
display:inline;
position:relative;
padding: 0 5px 0 5px;
}
#menu li a {
font-size:1.2em;
font-weight: bolder;
color:#EC454E;
text-decoration:none;
background:none;
}
#menu li a:hover {
font-size:1.2em;
color: #507F52;
text-decoration: none;
background:none;
}
15 Feb, 2008
Wenn man Audio Files (mp3) mit Flash abspielen will gibt es einen Effekt, welchen man berücksichtigen sollte, wenn das Ergebnis den Wünschen entsprechen soll.
The “chipmunk” effect
The Macromedia Flash player has a problem playing files that are encoded at a rate that is not a multiple of 11.025 kHz. This effect is sometimes called the “chipmunk” effect: the file is played at double speed. To avoid this, encode MP3s at 11.025 kHz 22.050 kHz or 44.100 kHz.
15 Feb, 2008
Die Jungs von http://www.codebeautifier.com/ haben ein kostenfreies Tool zur Verfügung gestellt, mit welchem man sich HTML Code oder CSS Code verschönern lassen kann.
Und als Zuckerguss oben drauf, kann man das Ganze auch noch gleich gegen unterschiedliche Spezifikationen testen lassen.
Ein super Tool bei Übernahmen von vor einigen Jahren gestaltenten Homepages.
7 Feb, 2008
Das burgenländische Lichttechnikunternehmen Lumitech ist der diesjährige Gewinner des österreichischen Staatspreises für Innovation. Ausgezeichnet wurde das Unternehmen für die Entwicklung von LED-Technologien, die eine Energieeinsparung von bis zu 85 Prozent gegenüber herkömmlichen Glühbirnen vorsieht. Gleichzeitig weist das Produkt eine gesteigerte Lebensdauer um den Faktor 30 auf und kann die Lichtfarbe stufenlos anpassen. Mit der patentierten LED-Beleuchtung hat Lumitech auch eine interessante Alternative zu Energiesparlampen geschaffen, die auf Grund des oftmals enthaltenen Quecksilbers Entsorgungsprobleme verursachen können.
“Die Auszeichnung freut uns natürlich, ist gleichzeitig aber auch eine Bestätigung für die Arbeit der vergangenen zehn Jahre”, meint Lumitech-Geschäftsführer Erwin Baumgartner in einer ersten Reaktion gegenüber pressetext. Die entwickelte Beleuchtungstechnologie sieht Baumgartner als wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, zumal man jetzt beginne, von Nischenmärkten in die Allgemeinbeleuchtung vorzudringen. “Bis zur Markteinführung der LED-Glühbirne für Privathaushalte wird es zwar noch ein wenig dauern, aber von der Technologie her haben wir schon beweisen können, dass es möglich ist”, so Baumgartner. Bevor die innovative Beleuchtung im Eigenheim Einzug halten soll, haben die Entwickler als Anwendungsszenarien Museen, Krankenhäuser, Büros und Geschäfte ins Auge gefasst. “Der Airbag wurde auch zuerst für die S-Klasse erfunden”, meint Baumgartner.
“Lumitech ist ein hervorragendes Beispiel für österreichische Kompetenz im Bereich Klimaschutz”, begründete Wirtschafts- und Arbeitsminister Martin Barteinstein die Auszeichnung. Vor dem Hintergrund der ambitionierten Klimaziele der EU weise gerade die Innovations-Exzellenz österreichischer Spezialunternehmen im Umwelt- und Energietechnikbereich einen Weg für die industriepolitische Zukunft, so Bartenstein.
Der Staatspreis Innovation wird jährlich vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit für das innovativste österreichische Unternehmen ausgelobt. Durch den Staatspreis Innovation werden die Ergebnisse betrieblicher Forschung und Entwicklung sichtbar und greifbar, so der Bundesminister. Insgesamt haben sich heuer 529 Unternehmen um den Staatspreis für Innovation beworben. Die Nominierung erfolgte durch die Bundesländer, erstmals wurden - im Zuge der Landes-Innovationspreise - je Bundesland drei Teilnehmer für den Staatspreis vorgeschlagen. Insgesamt sechs Unternehmen wurden von der Jury für den Staatspreis nominiert und im Rahmen der Gala mit einer Nominierungsurkunde ausgezeichnet.
Mit dem ebenfalls gestern, Mittwoch, vergebenen Econovius, dem Sonderpreis der Wirtschaftskammer Österreich für eine besondere Innovationsleistung eines kleinen oder mittleren Unternehmens, wurden heuer zwei Unternehmen ausgezeichnet. Das Vorarlberger Unternehmen TRIBOVENT erhielt den Econovius für die Entwicklung einer neuen elektroinduktiven Erhitzungsmethode zur Umwandlung von problematischen Reststoffen oder hochbelasteten Abfallstoffen zu Wertstoffen mittels Hochtemperatur-Reaktion. Ebenfalls ausgezeichnet wurde die oberösterreichische ECON Maschinenbau für ihr System zur Unterwassergranulierung, das sich durch geringeren Energieverbrauch und Wartungsaufwand von etablierten Systemen unterscheidet.
6 Feb, 2008
Das finnische Unternehmen Joikusoft hat gestern, Dienstag, mit JoikuSpot eine kostenlose Softwarelösung vorgestellt, die ein normales Symbian S60 Smartphone zum WLAN-Hotspot macht. Damit können andere Geräte die 3G-Internetverbindung des Smartphones mitbenutzen. Öffentlich verfügbar ist vorerst die Version JoikuSpot Light Beta.
Hintergrund der Entwicklung ist, dass eine physische Internetverbindung etwa durch ADSL in abgelegeneren Gegenden unmöglich sein kann, während Internet-Services in Hotels, Flughäfen oder Kongresszentren teils hohe Kosten mit sich bringen. “Das Internet sollte überall einfach und kostengünstig zugänglich sein und Joikusoft zielt darauf ab, mit der innovativen JoikuSpot-Software genau dies zu erreichen”, meint dazu Lasse Maki, JoikuSoft-Gründer und CEO. Auch im Zug oder dem Auto kann JoikuSpot eine Internet-Verbindung bereitstellen.
Die JoikuSpot-Software erlaubt WLAN-fähigen Geräten wie Notebooks oder iPod touch, die 3G-Internetverbindung des Smartphones zu nutzen. Dabei können auch mehrere Geräte gleichzeitig das JoikuSpot-Smartphone praktisch als Internet-Gateway nutzen. Gerade bei WLAN-Hotspots ist natürlich immer die Frage, wie gut deren Schutz gegen unerwünschte Mitbenutzung ist. “Im Moment gibt es darüber keine Kontrolle”, räumt Maki auf Anfrage von pressetext ein.
“Sicherheits-Lösungen stehen auf der Roadmap, und werden wahrscheinlich in der zweiten Jahreshälfte implementiert”, betont Maki. Joikusoft nimmt das Thema Sicherheit durchaus ernst. Als Sicherheits-Mechanismus zum Schutz der Handy-Hotspots wird in weiterer Folge Wi-Fi Protected Access zum Einsatz kommen, dadurch kann der gesamte Datenverkehr verschlüsselt erfolgen. Bis zum finalen Release soll dies auf jeden Fall umgesetzt werden.
25 Jan, 2008
These guys made a wonderful job. They checked in detail if it is possible with today e-mail clients to receive e-mails with Macromedia Flash content.
The results really do speak for themselves. Flash support across the most popular email environments is absolutely dismal. In the past, we’ve said that unless you specifically know the environment your recipients are opening your email in, avoid flash. Well, now we can revise that down to one lonely email client….
Read more…